Okzident Bahnreisen entführt Sie auf die Südseite der Alpen
Cote d'Azur, Monaco, Italien, Schweiz, Slowenien, Kroatien und Österreich

23.03.2019 - 12.11.2019
ab €2399,00.-

der alpine mediterrane Bogen

Diese achtzehntägige Bahnreise, folgend dem alpinen Bogen von Monaco bis Wien, kann zu jedem Zeitpunkt innerhalb der oben aufgeführten Periode für Sie organisiert werden und auch Ihren persönlichen Wünschen angepaßt werden. Bei dem links aufgeführten Zeitraum handelt es sich nicht um die Reisedauer, sondern es handelt sich um den Zeitraum, zu welchem wir diese Reise grundsätzlich für Sie organisieren und durchführen können. Da es sich hier um eine individuelle Reise handelt, welche nicht von unserer Seite aus vorgeplant ist, gibt es keinen für Sie vorgeschriebenen Reisezeitpunkt und -dauer.

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Vielleicht ist es Ihnen schon aufgefallen, unser Reiseangebot an die Riviera endet auf der Berninabahn, unser Reiseangebot nach Triest und Istrien beginnt mit der Berninabahn. Läge es da nicht nahe nach Ende der ersten Reise direkt die zweite zu starten? Somit ist dieses Angebot eigentlich keine neue Reise, sondern lediglich die direkte Kombination der Nebenbahnreisen an die Riviera und an die Adria, Istrien und Wien. Zusätzliche Programmpunkte oder Serviceleistungen kommen nicht hinzu. Der Reiseablauf beginnt mit der Rivierareise (möglichst an einem Samstag) und anstatt an Reisetag 8 ab von der Berninabahn die Heimreise anzutreten verwandelt sich dieser Tag direkt in den Reisetag 1 der Entdeckungsreise durch die östlichen Alpen, Venedig, Istrien, Slowenien und Wien. Damit verlängert sich Ihr Urlaub, die Kosten liegen aber deutlich unter der Addition der beiden Einzelreisen. Die einzelnen Höhepunkte dieser Bündelreise entnehmen Sie bitte der Beschreibung der beiden Einzelreisen. Auf keinen dort genannten Programmpunkt müssen Sie verzichten. 

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Der kombinierte Reiseverlauf stellt sich wie folgt dar:

  • Reisetag 1, Samstag: Sie reisen per Bahn von Ihrem Heimatbahnhof bis München, wo Sie am Abend Platz im "EN-Nightjet" der ÖBB nehmen (Liegewagen), welcher Sie bequem auf die Südseite der Alpen bringt
  • Reisetag 2, Sonntag: Am Morgen treffen sie im quirligen Hauptbahnhof von Milano (Mailand) ein, wo Sie nach einer Tasse Kaffee (Idee, fakutaltiv) weiter über Torino (Turin) nach Cuneo fahren. Hier nehmen Sie Platz im nur noch selten verkehrenden Tenda-Roya-Express, welcher die Seealpen auf einer wunderschönen Strecke zur Riviera durchstreift. „Train des Merveilles“ wird dieser Zug in Frankreich oft genannt, Zug der Wunder, und das ist nicht zu tief gestapelt. Am Abend treffen Sie in Ventimiglia an der italienischen Riviera ein, wo Sie Ihr Hotelzimmer beziehen. ÜF
  • Reisetag 3, Montag: Dieser Tag steht Ihnen zur freien Verfügung um Ventimiglia, seinen Markt, seinen Strand oder das nahe San Remo zu erleben. Mit dem Oberleitungsbus besteht alle 15 Minuten eine direkte Anbindung an den berühmten italienischen Badeort. Übernachtung in Ventimiglia. ÜF
  • Reisetag 4, Dienstag: Sie unternehmen einen Ausflug per Bahn zunächst nach Nizza (direkt), welches Sie für einige Stunden auf eigene Faust durchstreifen können, dann treten Sie die Rückfahrt an, diesmal aber über eine Inlandsstrecke und Sie machen eine weitere Station in Sospel, einem kleinen Bergdorf welches den Charme der Seealpen perfekt ausstrahlt. Am Abend kehren Sie per Bahn via Breil sur Roya wieder nach Ventimiglia zurück, wo Sie noch immer im gleichen Hotelzimmer logieren. ÜF
  • Reisetag 5, Mittwoch: Heute erleben Sie Monaco und seinen modernen Vorort Monte-Carlo. Per Bahn gibt es fast stündlich Verbindungen ab Ventimiglia hierher. Auf der Rückfahrt legen Sie noch einen Stopp in der südfranzösischen Grenzstadt Menton ein, welche eine der Juwelen an der Cote d'Azur ist. Am Abend Rückkehr nach Ventimiglia für eine letzte Nacht in Ihrem Hotel. ÜF
  • Reisetag 6, Donnerstag: Nun heißt es, nach vier Nächten, Abschied nehmen von Ventimiglia. Entlang der Küste fahren Sie zunächst nach Nizza, hier heißt es den Bahnhof wechseln zur schmalspurigen Provence-Bahn. Mit dem Pinienexpress durchqueren Sie nun, immer dem Fluß Var folgend, eine andere Ecke der Seealpen, bis Sie Digne les Bains in den Hochalpen erreichen. Via Sisteron fahren Sie weiter nach Briancon, der Festungsstadt am Ende des Durancetals, welche von Vauban erschaffen wurde. ÜF (Halbpension auf Wunsch möglich)
  • Reisetag 7, Freitag: Per Bus ab Briancon überqueren Sie den Grenzpaß „Col du Montgenevre“ zurück nach Italien, ins Valle di Susa. In Oulx nehmen Sie den Zug über Torino und Milano bis Tirano im Veltlin. ÜF
  • Reisetag 8, Samstag: Heute brechen Sie mit der schönsten aller Bahnlinien auf, der Berninabahn, welche Sie in weniger als zwei Stunden von Tirano mit seinem italienischen Flair auf den 2.200 Meter hohen Berninapaß bringt, welcher ohne jeglichen Scheiteltunnel überquert wird. Auf der Albulabahn (Unesco-Weltkulturerbe) machen Sie kehrt und fahren dieselbe Strecke wieder zurück bis nach Tirano. So können Sie in aller Ruhe auf beiden Fensterseiten einmal Platz nehmen und jedes Detail der schönen Strecke und Landschaft aufnehmen. Ab Tirano überqueren Sie den Apricapaß per Bus und ab Edolo geht es im Zug von Trenord bis Pisogne am Ufer des wunderschönen Iseosee. ÜF
  • Reistag 9, Sonntag: Heute spannen Sie aus in Pisogne und am Seeufer. Sie können per Linienschiff die eindrucksvolle Insel im Iseosee aufsuchen, die Monte Isola. Es handelt sich hierbei um die gebirgigste und größte Insel Europas in einem Süßwassersee. Pisogne besteht aus einer kleinen, aber sehenswerten Altstadt und verfügt über ein Strandbad am Seeufer. ÜF
  • Reistag 10, Montag: Am Bahnhof von Pisogne geht es weiter zum Tageszwischenziel Venedig, dessen Name für sich selbst steht. Das Hinterland von Venedig war über eine lange Zeit hinweg ein Zankapfel zwischen der Seerepublik und der Donaumonarchie. Am Nachmittag fahren Sie weiter bis in die östlichste Stadt Italiens, Triest. Dabei passieren Sie unbemerkt die Grenze von Venetien zu Friaul-Julisch-Venetien, welches der alten Grenze zwischen der Serenissima und der K&K-Monarchie entspricht. Ihr Hotel für die nächsten drei Nächte liegt in Triest. ÜF
  • Reisetag 11, Dienstag: Am Morgen fahren Sie eine kurze Strecke per Bus bis ins slowenische Koper, die einzige Küstenstadt des Landes, welche ganz im venezianischem Flair erstrahlt, welche Sie sich am Vormittag in Ruhe ansehen können. Ab hier nimmt die einzige Küstenbahn Sloweniens ihren Ausgang, welche sich über die Koperrampe hinauf auf die karstigen Höhen schlängelt. Ab dem Kreuzungsbahnhof von Divaca fahren Sie wieder ins italienische Villa Opicina, von wo aus eine historische Straßenbahn hinunter in die Altstadt von Triest verkehrt. Das Steilstück dieser Straßenbahn wird im Seilbahnbetrieb überwunden, wozu die Straßenbahnen einen Vorspann erhalten. ÜF
  • Reisetag 12, Mittwoch: Der heutige Tag steht Ihnen voll und ganz zur Entdeckung von Triest zur Verfügung. Triest war über lange Zeit der wichtigste Hafen der Donaumonarchie, welche über weite Teile hinweg des Stadtbild prägte. Nördlich der Stadt liessen sich die Habsburger ihr Märchenschloß bauen, Miramare, was einen Besuch lohnt. Kaffeehäuser laden zum Verweilen ein. Hoch über der Stadt wacht das Kastell, römische Ausgrabungen finden sich an vielen Ecken. Wichtig war für Wien eine gute Bahnanbindung von der Hauptstadt zum Hafen, hierzu entstand der kaiserliche Bahnhof Campo Marzio. Auch wenn das alte Empfangsgebäude im Lauf der Jahre ein wenig gelitten hat, so strahlt es noch immer ein gewisses Etwas aus. Darin befindet sich heute ein Bahnmuseum, wo früher Züge abfuhren kann man nun Relikte vergangener Zeiten bestaunen. Ebenso sollten Sie dem kleinen Muggia südlich von Triest einen Besuch abstatten. Muggia ist durch den städtischen Busverkehr gut an Triest angebunden. In Muggia lebt noch der alte Geist Venedigs, unter dessen Einfluß die kleine Stadt lange stand. Auch die Esskultur von Triest ist ein Relikt der Vergangenheit, man findet Leberkäs, Gulaschsuppe und es wird auch lokales Bier nach deutscher Brautradition gebraut. Sehen Sie hier: http://www.bire.it/ ÜF
  • Reisetag 13, Donnerstag: Nun heißt es Abschied nehmen von Triest. Ab dem Bahnhof Triest geht es per Bahn in einem weiten Bogen hinauf auf die Karstebene und umsteigefrei direkt weiter bis Ljubljana, Slowenien. So kommen Sie wieder in die Reichweite der Alpen und es geht auf die Wocheinerbahn. Von den Habsburgern erstellt als wichtige Anbindung Kärntens an den Hafen Triest hat sie heute ihre einstige Bedeutung leider weitgehend verloren und ist nur noch eine Nebenbahn. Über ihren Reiz verfügt sie aber nach wie vor. Slowenien selbst ist zur Mehrheit architektonisch stark von seiner habsburgischen Seite geprägt. Die Regionen nahe Italien und der Adria stehen dagegen im Bann des dolce far niente Italiens. Ein eindrucksvoller Mix. Am majestätisch wirkenden K&K-Bahnhof des alten Görz an der Wocheinerbahn findet Ihre heutige Reise ihr Ende. Nach dem zweiten Weltkrieg lies Tito die Bahnanlagen für sein Jugoslawien annektieren und direkt über den Vorplatz verläuft die Staatsgrenze zu Italien. Somit liegt dieser Bahnhof von Gorizia heute im Ausland und trägt den Namen der Neustadt, Nova Gorica. Auf Sie wartet dagegen die wunderschöne, sehr österreichisch wirkende Altstadt von Gorizia. ÜF
  • Reisetag 14, Freitag: Weiter geht es vom Wocheinerbahnhof Gorizias wieder bis ins bereits bekannte Divaca. Hier haben Sie heute Zeit der Karsthöhle von Divaca einen Besuch abzustatten. Am Nachmittag geht es per Bahn weiter über die Grenze nach Kroatien, in die Perle Istriens, Pula. ÜF
  • Reisetag 15, Samstag: Tag zur freien Verfügung um das wundervolle Pula zu entdecken oder sich an den Stränden der Adria zu entspannen. Pula ist mit seinem großen Amphitheater römischer Herkunft, welches den Vergleich mit dem Colosseum in Rom nicht zu scheuen braucht, ein lebendiger Zeitzeuge der römischen Epoche auf dieser Seite der Adria. Ein anderes Relikt dieser Zeit ist der Augustustempel, welcher noch sehr gut erhalten ist. ÜF
  • Reisetag 16, Sonntag: Durch eine Kombination aus Bahn-Bus-Bahn erreichen Sie via Rijeka die slowenische Hauptstadt Ljubljana, welche für den Rest des Tages auf der Tagesordnung steht. Ljubljana steht architektonisch ganz im Bann des alten Österreichs, ist gleichzeitig aber eine sehr junge und agile Landeshauptstadt. Bummeln Sie an den Ufern des kleinen Flüßchens Save, gönnen Sie sich einen Kaffee oder ein landestypisches Bier und schön fühlen Sie sich wie ein Teil dieser Stadt. ÜF
  • Reisetag 17, Montag: Den Tag über können Sie noch einmal in aller Ruhe Ljubljana widmen und entdecken, gegen 16 Uhr startet Ihre direkte und umsteigefreie Bahnfahrt nach Wien. Dabei geht es über die weltberühmte Semmeringbahn, welche gleich der Berninabahn als Weltkulturerbe von der UNESCO eingestuft wurde. Gegen 22 Uhr erreichen Sie Wien, wo wir für Sie ein bahnhofsnahes Hotel reserviert haben. ÜF
  • Reisetag 18, Dienstag: Heute steht das alte Zentrum des Kaiserreichs auf dem Programm, dessen Randregionen Sie innerhalb der letzten Tage bereits gut kennen lernen konnten. Aber vollständig wird dieses Bild erst mit seiner Vollendung in Wien, der Stadt der Kaffeehäuser und Sachertorten, Wiener Schnitzel, Stephansdom und Prater. Auch die historischen Fiakr gehören noch immer zum Stadtbild. Reisende aus den nördlichen Regionen Deutschlands verlassen Wien an diesem Abend im Nachtzug (entweder Schlaf- oder Liegewagen, je nach Buchungswunsch) und erreichen Ihren Ausgangsbahnhof am nächsten Vormittag. Reisende aus Süddeutschand, der Schweiz usw. können gerne noch eine weitere Nacht in Wien verbringen und am kommenden Morgen zur Heimreise aufbrechen.

Dieses Reiseprogramm ist nur ein Vorschlag, es kann gerne Ihren persönlichen Wünschen angepaßt werden.

Wann kann diese Reise stattfinden?

 

Theoretisch wann immer Sie es wollen, wir empfehlen Ihnen aber nicht die Wintermonate zur Durchführung. Bei dieser Reise bestimmen Sie wann genau es losgehen soll, wir haben daher keine Vorbuchungen in Auftrag gegeben. Dies bedeutet leider, daß bei jeder Anfrage wir die Hotel- und Zugkapazitäten individuell anfragen müssen und wir den genauen Reiseverlauf nicht im Vorfeld detailliert garantieren können. Daher ist der hier dargestellte Reiseverlauf nur als ein Beispiel zu sehen, ohne Anspruch auf Durchführungsgewähr. Um eine sichere und seriöse Planung für Sie sicherstellen zu können, liegt die Buchungsfrist bei vier Wochen. Sie können also Heute diese Reise bei uns buchen und in genau vier Wochen kann es frühestens losgehen.

 

Was soll es Kosten?

 

Grundpreis   2.399,00 €
     
EZ-Zuschlag   669,00 €
     
Schlafwagenzuschl.   199,00 €
     
jede weitere Hotelnacht in Wien   65,00 €
pro Person    
Zuschlag Führung 5-9 Teilnehm. p. P.
  399,00 €
     
Zuschlag Führung ab 10 Teilnehmer    --

Im Grundreisepreis enthalten sind:

 

  • sämtliche Bahnfahrscheine zweiter Klasse und Reservierungen ab/bis Heimatbahnhof mit Ausname der Auslagen für den städtischen Nahverkehr
  • 16 Übernachtungen in unabhängigen Charmehotels mit Frühstück (auf landestypischem Niveau entsprechend der Landeskategorie)
  • zwei Übernachtung im Liegewagen (München-Milano und Wien-Deutschland) oder anstelle der zweiten Liegewagenfahrt eine zusätzliche Hotelübernachtung mit Frühstück in Wien, auf Wunsch können diese Nächte auch gegen den ausgewiesenen Zuschlag im Schlafwagen verbracht werden
  • die Ausarbeitung eines persönliches Reisefahrplans mit detaillierten Erklärungen und Beschreibungen sowie Stadtpläne aller Unterkunftsorte

Nicht enthaltene Leistungen:

 

  • Sämtliche Mahlzeiten, welche nicht im Reiseprogramm explizit aufgeführt sind.
  • Ausgaben für den städtischen Nahverkehr, dies schließt die Straßenbahn in Nizza sowie zwischen Triest und Villa Opicina mit ein


F = Frühstück, Ü = Übernachtung

Unser Grundpreis beinhaltet für Reisende aus Benelux oder Norddeutschland jeweils eine Nacht im Liegewagen, auf der Anfahrt und auf der Rückfahrt. Reisende aus näheren Regionen wie Süddeutschland erhalten für den gleichen Grundpreis eine zusätzliche Hotelübernachtung in Wien. Der ausgewiesene Preis für zusätzliche Übernachtungen in Wien gilt bei Nutzung der Nachtzüge im Schlaf- oder Liegewagen erst ab der zweiten Nacht, ansonsten ab der dritten Nacht.

Da die hier vorgestellte Reiseroute, wie bereits erwähnt, nur ein Beispiel ist und wir keine vorgegebenen Termine haben, sind auch die ausgewiesenen Preise nur als Beispiel zu sehen. Endgültige Preise können wir Ihnen bei einer geziehlten und unverbindlichen Reiseanfrage berechnen. Es kann zu saisonbedingten Abweichungen kommen.

 

Theoretisch gibt es für diese Reise keine Mindestteilnehmerzahlen. Aber ob es alleine wirklich viel Spaß macht, muß jeder für sich selbst entscheiden. Gerne können wir diese Reise auch für mehrere Reisende, welche unabhängig voneinander bei uns buchen, als Gemeinschaftsreise planen. Sie haben hierdurch die Möglichkeit den Einzelzimmerzuschlag durch Buchung in „halben Doppelzimmern“ zu umgehen. Ab mindestens fünf Teilnehmern können wir Ihnen zum aufgeführte Zuschlag einen Reiseleiter stellen, welcher Sie auf der ganzen Reise begleitet, welcher die Reiseroute perfekt kennt und und welcher Sie vor Ort auf die jeweiligen Attraktionen und Sehenswürdigkeiten aufmerksam macht und viele Anekdoten über seine weltweiten Bahnreisen erzählen kann. Ab mindestens 10 Teilnehmern ist dieser Service ohne Aufpreis möglich. Die Disponibilität unseres Reiseführers muß aber jeweils konkret nachgefragt werden. Aber auch aus diesen Gründen bietet es sich an diese Reise möglichst an einem Samstag zu beginnen, da sich so am einfachsten größere Reisegruppen bilden können und sobald mindestens zehn Reisenden zusammen sind ist die Reisebegleitung inklusive.